Lübecker Impfung

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Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) ist eine derzeit 18köpfige Gruppe, die sich zweimal jährlich trifft, um über Schutzimpfungen zu beraten und Empfehlungen (darunter den Impfkalender) herauszugeben, die den Bundesländern als Vorlage für ihre Impfempfehlungen dienen.

Rechtsgrundlage für die STIKO ist § 20 Absatz 2 des Infektionsschutzgesetzes, IfSG.

Auch Vertreter von Bundes- und der Landesgesundheitsministerien können beratend teilnehmen.

In der Wikipedia gibt es einen 3500 Zeichen langen Absatz mit der Überschrift Kritik der Verbindungen zur Pharmaindustrie.

Bayern, Bremen, Saarland, Sachsen und Rheinland-Pfalz haben Impfkommissionen auf Landesebene.

Vorsitzender der STIKO ist Professor Dr. med. Thomas Mertens.
Mertens ist gegen eine Impfung/Vektorisierung der Kinder und Jugendlichen gegen C19, weil Kinder kein großes C19-Krankheitsrisiko haben und weil noch keine langfristigen Erfahrungen mit der mRNA-Impfung und Vektorisierung vorliegen. (Bei der Schweinegrippe-Schutzimpfung war es zu Fällen von Schlafsucht, Narkolepsie, gekommen, durch welche Kinder dauerhaft berufsunfähig werden.)

  

Kurzkommentar:

Offen ist hier die Frage, ob auch in Coronazeiten die STIKO gerade 2mal jährlich tagt.