Lübecker Impfung

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Die Lübecker Impfung wurde von dem Immunologen Prof. Dr. Winfried Stöcker, Lübeck und Groß Grönau, im März 2020 entwickelt und getestet und im September dem PEI vorgestellt.

Dieser Impfstoff ist ein nichtlebendiges Erkennungs-Eiweiß des C19-Virus mit einer kleinen Menge Aluminiumsalz als Impfverstärker.

Der Impfstoff kann mit der gewöhnlichen Post verschickt werden. Die Aufbewahrung erfolgt sodann im Kühlschrank.

Für das Impfverfahren und den Impfstoff wurden die Namen Luvac oder Lubevac vorgeschlagen. Prof. Stöcker hat für den von ihm hergestellten Impfstoff den Namen Lubecavax gewählt.

Jeder Arzt (m/w/d) kann den Impfstoff nach dem vom Immunlabor Stöcker angegebenen Rezeptur selbst herstellen und verimpfen.

Ärzteliste

Siehe hier: Ärzteliste

Impfverfahren

Es gibt insgesamt drei Spritzen in den Oberarm an den Tagen 0, 14 und 42; weitere 14 Tage später wird eine Blutprobe abgenommen, um die Antikörperbildung nachzuweisen.

Somit ist man in 8 Wochen + 1 Tag mit der Impfung durch.

Prof. Stöcker hat angegeben, daß er, wenn er für die wenigen „Impfschwächlinge“ noch eine vierte Impfung mit doppelter Dosis macht, in 98,5 % der Fälle auf eine gute Antikörperbildung kommt.

Ein brauchbarer Immmunschutz ist in der Mehrzahl der Fälle bereits ab Tag 14 zu erwarten. *

 

 

* Mit Schreiben vom 23. 9. 2021 beanstandet das sogenannte „Landesamt für soziale Dienste“ in der schleswig-holsteinischen Landesregierung (dasselbe Amt „für soziale Dienste“, welches die Strafanzeige gegen Prof. Stöcker ausgestellt hat) die blau gekennzeichnete Aussage als unzulässige Werbung für Heilmittel.